Herr der Ringe, Hobbit & Co.
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Die Schauspieler

Die Gefährten oder auch die Gemeinschaft des Rings:

Freunde und Verwandte der Ringgefährten:

Die Feinde:

Aragorn – Viggo Mortensen

Viggo Mortensen wurde am 20. Oktober 1958 in New York als Sohn eines Dänen und einer US-Amerikanerin geboren.

Bevor er die Rolle des Aragorn bekam, wirkte er u. a. in Filmen neben Nicole Kidman (Portrait of a Lady, 1996), Michael Douglas und Gwyneth Paltrow (Ein perfekter Mord, 1998) mit. Zum Drehort auf Neuseeland stieß er erst nach dem Beginn der Dreharbeiten, da ursprünglich Stuart Townsend die Rolle des Aragorn spielen sollte.

Viggo Mortensen ist neben der Schauspielerei auch als Fotograf, Dichter, Maler und Musiker tätig.

Im Jahr 2010 wurde er von der dänischen Königin Margarethe II. zum Ritter geschlagen.

Quelle: Wikipedia

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Boromir – Sean Bean

Am 17. April 1959 wurde Sean Bean (eigentlich Shaun Mark Bean) in Sheffield, England, geboren. Seine Karriere als Schauspieler begann er am Theater, wohin der Charakterdarsteller auch nach seiner Film-Rolle als Boromir zurückkehrte.

Seine bekanntesten Filmauftritte hatte Sean Bean im James Bond-Film „Goldeneye“ (1995) und neben Orlando Bloom als Odysseus in „Troja“ (2004).

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Frodo – Elijah Wood

Elijah Jordan Wood wurde am 28. Januar 1981 in Iowa, USA, geboren.

Schon als Kind wirkte er in großen Kinofilmen mit, z. B. 1989 neben Michael J. Fox in „Zurück in die Zukunft II“, und 1992 in „Forever Young“ mit Mel Gibson. Sein bislang größter Erfolg auf der Leinwand war die Verkörperung des Frodo in der Herr der Ringe-Trilogie.

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Gandalf – Ian McKellen

Sir Ian Murray McKellen wurde am 25. Mai 1939 in England geboren. Als einer der anerkanntesten britischen Theaterdarsteller begann er seine Schauspielkarriere unmittelbar nach dem Abschluss seines Studiums. Seine bekanntesten Filmrollen, neben der Rolle des Gandalf, sind zweifellos seine Auftritte in den „X-Men“-Filmen (2000, 2003 und 2006). Außerdem wirkte er 2003 neben Tom Hanks auch im Film „The Da Vinci Code – Sakrileg“ mit.

Die Rolle des Gandalf wird er wahrscheinlich auch in der Verfilmung „The Hobbit“ (dt. Der kleine Hobbit) übernehmen.

Sir Ian McKellen hat eine eigene Website, ist bei Facebook und twittert

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Gimli – John Rhys-Davies

John Rhys-Davies wurde am 5. Mai 1944 in England geboren. Schon während seiner Schulzeit begann John Rhys-Davies in Theaterstücken mitzuwirken. Seit den 60er bzw. 70er Jahren ist er auch im Fernsehen bzw. im Kino zu sehen.

Zu seinen bekanntesten Rollen gehören dabei seine Rolle in der Fernsehserie „Shogun“ (1980) neben Richard Chamberlain und sein Mitwirken in der Serie „Sliders“ (1995-2000) sowie seine Rollen in den Kinofilmen „Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) mit Harrison Ford und „Quatermain“ (1985) wieder mit Richard Chamberlain und Sharon Stone.

Nach seiner Rolle als Gimli war John Rhys-Davies an keiner international bekannten Produktion mehr beteiligt.

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Legolas – Orlando Bloom

Orlando Jonathan Blanchard Bloom wurde am13. Januar 1977 in Canterbury, England (GB), geboren. Schon mit 16 Jahren begann er seine Ausbildung zum Schauspieler. Noch vor dem Ende der Ausbildung erhielt er die Zusage für die Rolle des Legolas in der Herr der Ringe-Trilogie, obwohl er eigentlich für die Rolle des Faramir vorgesprochen hatte.

2003, 2006 und 2007 wurde er einem breiten Publikum auch durch seine Rolle des William Turner in Fluch der Karibik (1-3) bekannt. Weitere große Rollen spielte er in „Troja“ (2004), in dem auch Sean Bean mitwirkte und „Königreich der Himmel“ (2005) mit Marton Csokas.

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Merry (Meriadoc Brandybock) – Dominic Monaghan

Der Brite Dominic Bernard Patrick Luke Monaghan wurde am 8. Dezember 1976 in Berlin geboren. Er lebte bis zu seinem 11. Lebensjahr in Deutschland, danach zogen seine Eltern wieder zurück nach Manchester.

Nachdem er seine Schauspielkarriere im Theater begonnen hatte und 1996 seinen ersten Fernsehauftritt hatte, war die Rolle des Hobbits Merry seine erste Filmrolle – vorgesprochen hatte er eigentlich für die Rolle des Frodo.

Von 2004 bis 2007 spielte er in der Fernsehserie Lost eine der Hauptrollen.

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Pippin – Billy Boyd

William Boyd wurde am 28. August 1968 in Glasgow geboren. Seine Ausbildung zu Schauspieler begann er erst nachdem er mehrerre Jahre als Buchbinder gearbeitet hatte. Nach der Ausbidlung spielte er in einigen Fernseh- und Theaterproduktionen mit. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit seiner Rolle als Pippin.

Nach dem großen Erfolg der Herr der Ringe-Trilogie blieben große Rollen aus.

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Sam – Sean Astin

Sean Astin wurde am 25. Februar 1971 in Santa Monica, CA, USA, geboren. Schon seit seiner Kindheit schauspielert er. So war er u. a. in „Rosenkrieg“ (1989) von und mit Danny DeVito, Michael Douglas und Kathleen Turner zu sehen.

Weltweit bekannt wurde er allerdings erst durch seine Rolle des Samweis „Sam“ Gamdschie.

Nach der Herr der Ringe-Trilogie spielte er u. a. im Kinofilm „50 erste Dates“ (2004) neben Adam Sandler und Drew Barrymore mit und hatte Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien (24, Monk, Law & Order etc.). Fans wird es allerdings mehr interessieren, dass 2004 auch sein Buch There and Back Again: An Actors Tale – A Behind-the-Scenes Look at Lord of the Rings erschien. Darin beschäftigt er sich ausführlich mit der Zeit vor während und unmittelbar nach der Dreharbeiten und gibt Einblicke in das Leben eines Schauspielers.

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Arwen – Liv Tyler

Liv Tyler (eigentlich Liv Rundgren) wurde am 1. Juli 1977 in New York City, USA, geboren. Ihr Vater ist der Leadsänger der Rockband Aerosmith.

Ihre Karriere als Schauspielerin begann Liv Tyler 1994 („Stummer Schrei“), einem breiteren Publikum bekannt sein dürfte sie erst seit ihrer Rolle in „Armageddon“ (1998) neben Bruce Willis, Ben Affleck und Billy Bob Thornton. In der Herr der Ringe-Trilogie verkörperte sie die Arwen.

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Bilbo – Ian Holm

Sir Ian Holm wurde am 12. September 1931 in Essex, GB, geboren. Seine Karriere als Schauspieler begann er am Theater, aber schon ab Ende der 70er Jahre war er in zahlreichen erfolgreichen Filmproduktionen zu sehen. Dazu zählen u. a. „Im Westen nichts Neues“ (1979), „Alien“ (1979) neben Sigourney Weaver, „Die Stunde des Siegers“ und „Time Bandits“ (beide 1981), „Das fünfte Element“ (1997) neben Bruce Willis, Milla Jovovich und Gary Oldman.

In den Jahren 2001 und 2003 verkörpterte Ian Holm Bilbo Beutlin, Frodos Onkel. 20 Jahre zuvor (1981) hatte er in einem Herr der Ringe-Radiohörspiel bereits die Rolle des Frodo Beutlin gesprochen.

Nach seinen Auftritten in der Herr der Ringe-Trilogie war er u. a. in „The Day After Tomorrow“ und „Aviator“ gemeinsam mit Leonardo DiCaprio, Jude Law und Cate Blanchett (beide 2004) zu sehen.

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Celeborn – Marton Csokas

Marton Csokas wurde am 30. Juni 1966 in Neuseeland geboren. Außerhalb Neuseelands und Australiens, wo er als Schauspieler am Theater tätig ist und auch in einigen Filmproduktionen mitwirkte, dürfte er vor seinem Mitwirken in der Herr der Ringe-Trilogie in Europa nur durch seine Auftritte in den Fernsehserien Xena und Herkules bekannt sein.

In der Verfilmung des Herr der Ringe-Epos verkörpert er Celeborn, Galadriels Ehemann. Nach dieser Rolle war er u. a. in „Die Bourne Verschwörung“ (2004) neben Matt Damon, Karl Urban und Franka Potente sowie in „Königreich der Himmel“ (2005) neben Orlando Bloom zu sehen.

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Cirdan – Michael Elsworth

Michael Elsworth ist ein britischer Schauspieler und wurde am 12. Juni 1932 geboren.

In seiner Rolle als Cirdan ist er lediglich im Prolog des 1. Teils und in der Abschiedsszene des 3. Teils zu sehen.

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Elrond – Hugo Weaving

Der Australier Hugo Wallace Weaving wurde am 4. April 1960 in Austin, Nigeria, geboren.

1976 ging er nach Australien und begann mit der Schauspielerei. International bekannt wurde er mit seiner Rolle als Agent Smith in der Matrix-Trilogie (1999–2003). In den Jahren 2001 bis 2003 verkörperte er in der Herr der Ringe-Trilogie den Elben Elrond, den Vater von Arwen.

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Éomer – Karl Urban

Karl-Heinz Urban ist ein neuseeländischer Schauspieler mit deutschen Wurzeln, der am 7. Juni 1972 geboren wurde.

Ähnlich wie sein Kollege Marton Csokas hatte er Auftritte in den TV-Serien „Xena“ und „Herkules“. Seine Rolle als Éomer brachte ihm auch international Beachtung und so spielte er 2004 – wie sein Kollege Marton Csokas – in dem Film „Die Bourne Verschwörung“ neben Matt Damon mit.

2009 spielte er im 11. Star-Trek-Film die Rolle des jungen Dr. Leonard „Pille“ McCoy.

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Éowyn – Miranda Otto

Miranda Otto wurde am 16. Dezember 1967 in Brisbane, Australien, geboren.

Bevor sie die Rolle der Éowyn in der Herr der Ringe-Trilogie verkörperte, war sie u. a. in „Der schmale Grat“ (1998) neben Sean Penn, Georgre Clooney, Nick Nolte und John Travolta sowie in „Schatten der Wahrheit“ (2000) mit Harrison Ford und Michelle Pfeiffer zu sehen.

Nach der Herr der Ringe-Trilogie spielte sie u. a. in dem umstrittenen Film „Krieg der Welten“ (2005) neben Tom Cruise mit.

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Faramir – David Wenham

Der australische Schauspieler David Wenham (geb. 21. September 1965) war vor seiner Rolle als Faramir international wenig bekannt. Zu seinen bekannteren Auftritten gehörten Rolle in „Moulin Rouge“ (2001), neben Nicole Kidman und „The Bank – Skrupellos und machtbesessen“ (2001).

Nach 2004 war er u. a. in „Van Helsing“ (2004, mit Hugh Jackman und Kate Beckinsale), „300“ (2007) und „Die Päpstin“ (2009) zu sehen.

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Galadriel – Cate Blanchett

Catherine „Cate“ Élise Blanchett wurde am 14. Mai 1969 in Melbourne, Australien, geboren.

Nach ihrer Ausbildung zur Schaupsielerin arbeitete sie zuerst im Theater. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie in „Paradise Road“ (1997) neben Glenn Close. International bekannt und geachtet wurde sie ein Jahr später durch ihre Rolle der Königin Elisabeth I. von England („Elizabeth“). Danach war sie u. a. zu sehen in „Der talentierte Mr. Ripley“ (1999) neben Matt Damon, Gwyneth Paltrow und Jude Law und „The Gift – Die dunkle Gabe“ (2000) mit Keanu Reeves und Katie Holmes.

In der Herr der Ringe-Trilogie verkörperte sie von 2001 bis 2003 die Herrin von Lothlórien: Galadriel.

Nach dieser Rolle spielte die äußerst erfolgreiche Schauspielerin u. a. in den folgenden Filmen mit: „Aviator“ (2004) mit Leonardo DiCaprio und Jude Law, „Babel“ (2006) mit Brad Pitt, „The Good German – In den Ruinen von Berlin“ (2006) mit George Clooney, „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ (2008) mit Brad Pitt und „Robin Hood“ (2010) mit Russell Crowe.

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Gollum – Andy Serkis

Der britische Schauspieler Andy Serkis wurde am 20. April 1964 geboren. Er verkörpert in der Herr der Ringe-Trilogie die Figur des Gollum . Über die Dreharbeiten schreib er das Buch The Lord of the Rings: Gollum: How We Made Movie Magic.

Nach dieser bemerkenswerten Darstellung war er u. a. in „King Kong“ (erneut als Bewegungsmodell) (2005) und in „Tintenherz“ (2008) zu sehen.

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Saruman – Christopher Lee

Sir Christopher Frank Carandini Lee wurde am 27. Mai 1922 in London, GB, geboren ist vor allen Dingen durch seine Darstellung des Dracula weltbekannt. Diese Rolle verkörperte er zwischen 1958 und 1976 fast 10 mal. Danach weigerte er sich diese Rolle erneut zu spielen. Das Image des Bösewichts wurde er aber trotzdem nicht los und so verkörpert er in der Herr der Ringe-Trilogie Saruman.

Auch danach blieb er diesem Image treu und spielte 2002 in „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkriegerden“ und 2005 in „Star Wars Episode III: Die Rache der Sith“ den Sith-Lord Darth Tyranus.

Christopher Lee bezeichnet sich selbst als großen Fan von J.R.R. Tolkien, dem er selbst schon einmal die Hand schüttelte. Das Buch „Der Herr der Ringe“ liest er eigenen Angaben zu Folge einmal im Jahr.

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Sauron – Bruce Spence

Der australische Schauspieler Bruce Spence wurde am 17. September 1945 in Auckland, Neuseeland, geboren. Er ist der Mund von Sauron. Dieser ist allerdings nur in der Extended Version des 3. Teils sichtbar.

Durch sein markantes Äußere verkörpert er oft außergewöhnliche Charaktere wie den Trainman in „Matrix Revolutions“ (2003) neben Keanu Reeves und Laurence Fishburne oder den Tion Medon in „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ (2005).

Quelle: Wikipedia

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Grima Schlangenzunge – Brad Dourif

Bradford Claude Dourif wurde am 18. März 1950 in West Virginia, USA, geboren.

Seine erste große Rolle hatte er 1975 in „Einer flog über das Kuckucksnest“ mit Jack Nicholson und Danny DeVito, danach folgten Filme wie „Der Wüstenplanet“ (1984) zusammen mit Jürgen Prochnow und Patrick Stewart und „Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses“ (1988) mit Gene Hackman und Willem Dafoe. Mitte der 90er Jahre hatte er Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, u. a. „Babylon 5“, „Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI“ und „Star Trek: Raumschiff Voyager“.

In den USA erlangte er zudem Popularität dadurch, dass er seine Stimme der Mörderpuppe „Chucky“ verlieh.

Nach seiner Rolle als Grima Schlangenzunge war er u. a. in den Filmen „The Wild Blue Yonder“ (2005) und „Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen“ (2009) mit Nicolas Cage, Eva Mendes und Val Kilmer.

Quelle: Wikipedia

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