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Pippin – Peregrin Tuk

Peregrin Tuk – kurz: Pippin – war der jüngste (geb. 1390 A.Z.) der vier Hobbits, die auf die Reise gingen. Nach der Auflösung der Ringgemeinschaft wurde er zusammen mit Merry von den Orks entführt und die Beiden landeten schließlich in Fangorn, wo sie auf Baumbart trafen. Nach der Schlacht von Helms Klamm und nach der Festsetzung von Saruman, schaute Pippin in den Palantir und wurde sofort von dem liedlosen Auge (Sauron) entdeckt.

Merry und Pippin in Herr der Ringe Online, © by Turbine

Merry und Pippin in HdRO © by Turbine

Um ihn vor weiteren Dummheiten zu bewahren nahm Gandalf ihn mit nach Minas Tirith. Dort ging er in die Dienste von Gondor bzw. des Truchsessen. Er nahm an der Endschlacht teil und wurde danach zum Ritter von Gondor und dem Boten des Königs ernannt.

Bei der Befreiung von Auenland, hat er zusammen mit Merry eine Hauptrolle gespielt. Im Jahre 1434 A.Z. wurde er zum Thain des Auenlandes gewählt und etwas später von Aragorn zum Ratsherren der Nördlichen Königreichs ernannt. Im Jahre 1464 A.Z. ritten er und Merry nach Edoras und später, nach dem Tod von Eomer, gingen sie nach Gondor wo sie ihren Lebensabend verbrachten.

In der Verfilmung wird Pippin von Billy Boyd dargestellt.

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