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J.R.R. Tolkien: Briefe vom Weihnachtsmann

Von Vlad am 19. Oktober 2016 um 16:53

Briefe vom Weihnachtsmann Der Verlag Hobbit Presse bzw. Klett-Cotta hat mir freundlicherweise zwei Exemplare des Buches Briefe vom Weihnachtsmann zur Verfügung gestellt.

Für Tolkien-Kenner alter Hut, aber Einsteiger sind meistens überrascht wenn Sie hören, dass es auch Werke von oder über J.R.R. Tolkien gibt, die nichts direkt mit Mittelerde zu tun haben.

Eines dieser Bücher ist Briefe vom Weihnachtsmann, welches 1976 von der Schwiegertochter Baillie Tolkien herausgegeben wurde. In diesem Buch findet man die Briefe die J.R.R. Tolkien in den Jahren 1920-1943 jährlich an seine Kinder schrieb. In den Briefen schrieb er nicht als er selber, sondern schlüpfte in die Rolle des Weihnachtsmannes (Father Christmas), der die Briefe vom Nordpol schickte und über die Erlebnisse des letzten Jahres schrieb.

Die aktuelle Taschenbuchausgabe hat 192 Seiten und neben den farbigen Abbildungen der Originalbriefe wird die jeweilige Übersetzung angezeigt. Hier ein paar Fotos aus dem Buch, damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt:

Gewinnspiel

Dank Hobbit Presse (Klett-Cotta) habe ich die Möglichkeit ein Exemplar des Buches zu verlosen. Bitte einfach hier, weiter unten in den Kommentaren, die richtige Antwort abgeben und zwar auf die Frage, an welchem Werk hat J.R.R. Tolkien angefangen 1930 zu schreiben. Die Biographie von Tolkien findest du sehr leicht auf dieser Seite, einfach oben in die Navigation schauen.

Achte bitte darauf, dass du beim Kommentieren in das E-Mail-Feld eine gültige Adresse eingibst, da ich dann über diese E-Mail-Adresse mit dem Gewinner Kontakt aufnehmen werde.

Briefe vom Weihnachtsmann kaufen

Das Buch gibt es sowohl als Taschenbuch, wie als E-Book und kaufen kann man es u.a. direkt beim Verlag oder auf Amazon.de.

2 Reaktionen auf “J.R.R. Tolkien: Briefe vom Weihnachtsmann”

  1. Julian Gröber sagt:

    Tolkien fing 1930 an den „Hobbit“ zu schreiben, ließ ihn aber unvollendet liegen.

  2. Richard Q.H. Beilmann sagt:

    Es war „The Hobbit“ 🙂
    Beste Grüße,
    Richard

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